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Spiegeltherapie & mentales Training

Als Mentales Training wird eine Vielfalt von psychologischen Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale Kompetenz und die emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke oder das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern. Die Spiegeltherapie ist dabei eine relativ simple anwendbare Therapiemethode, bei der Patienten vor einem parallel zu ihrer Körpermitte angeordneten Spiegel sitzen, der den direkten Blick auf die betroffene Extremität verhindert. Beim Blick in den Spiegel entsteht für Patienten der Eindruck von zwei intakten Extremitäten. Diese visuelle Täuschung wird therapeutisch eingesetzt, um positive Effekte auf die Motorik, Wahrnehmung oder Schmerzen der Betroffenen zu bewirken. Dies wird bei verschiedenen Krankheitsbildern eingesetzt. Hierzu gehören der Schlaganfall, Phantomschmerzen nach Amputationen, das komplexe regionale Schmerzsyndrom und andere chronische Schmerzsyndrome.

Aufmerksamkeitstraining

für 7-9jährige nach LAUTH und SCHLOTTKE

Das Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern ist ein kognitiv -

verhaltenstherapeutisch orientiertes Therapieprogramm zur Behandlung von

Symptomen der Aufmerksamkeitsstörung. Entwickelt wurde das Training von den

Psychologen G. W. Lauth und P. F. Schlottke. Es vermittelt innerhalb eines

Basistrainings Grundfertigkeiten zur Aufmerksamkeit wie z.B. genau hinschauen,

genau hinhören, genau nacherzählen.

Im Rahmen eines Selbstinstruktionstrainings erwerben die Kinder die Fähigkeit, sich

selbst Anweisungen zu geben und sich dadurch selbst zu steuern. Sie lernen, erst

innezuhalten und nachzudenken, bevor sie handeln.

Ziel ist es, dieses verzögerte Vorgehen erfolgreich in den Alltag und die Schule zu

übertragen.

WARNKE® Wahrnehmungstraining

Das Warnke®-Verfahren ist für Kinder geeignet, die infolge von zentraler Hörprobleme keine altersgerechte Sprachentwicklung haben. Dies zeigt sich z.B. im Kindergarten oder der Schule, wenn sich die Kinder nur schwer konzentrieren können und schnell reizbar erscheinen. Der Grund ist die fehlende Reizfilterung, die dazu führt, dass die Kinder von anderen Geräuschen zu stark beansprucht werden und sich nicht auf die relevanten Reize einlassen können. In der Schule kommen Probleme beim Schreiben und Lesen hinzu, da sie Buchstaben nicht richtig verstehen und keinen Rhythmus in der Sprache entwickeln können. Mit Hilfe der Therapie und einem Hometraining können die Funktionen der Hör- Wahrnehmungs-Verarbeitung verbessert werden.
Der Hund, als Therapeut fördert … die Mensch-Tier-Beziehung unsere Aktivität und Vitalität unsere körperlichen und geistigen Kompetenzen unsere Selbstsicherheit und Eigenständigkeit im Alltäglichen Leben unsere Konzentration und Aufmerksamkeit aber auch ein positives und eigenständiges Lernverhalten bei Kindern

Profitieren auch Sie davon, wenn…

Sie sich in Ihren Aktivitäten eingeschränkt sehen Sie ihre motorischen Fähig- und Fertigkeiten verbessern möchten Sie sich ausgebrannt fühlen Als Besuchshund begleitet er mich innerhalb meiner therapeutischen Arbeit, soweit wie von Ihnen gewünscht, aber auch in sozialen Einrichtungen (z.B. Wohn-/ Pflegeheime) Als Lesehund begleitet er Kinder und Jugendliche beim Lesen einer Geschichte, die auf ihre Lesefähigkeiten zugeschnitten ist.
Aktuelles
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